TTT 2020

Die TTT 2020 sind ausgebucht! 

Für Informationen zu Buchungen ohne Übernachtung wenden Sie sich bitte an ttt2020@tanzen.de!

Kursprogramm

 

Kursplan – Stand: 30.09.2019 – Änderungen vorbehalten!

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Die TTT 2020 sind ausgebucht!

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Kursbeschreibungen

KursnameKursbeschreibung
Standard / LateinTanzen soll Spaß machen und schick aussehen! Aus diesem Anlass haben wir uns für dieses Jahr in den Sektionen Standard und Latein folgendes überlegt. Wir werden uns mit Euch in den Tänzen Langsamer Walzer, Tango, Slowfox, Quickstep, Samba, Rumba, Cha-Cha-Cha und Jive der Fußtechnik widmen. Ihr solltet zu den Kursen tänzerische Vorkenntnisse (Grundkurs Tanzschule, Tanzkreis) mitbringen, damit unsere Trainer gleich mit der Fußtechnik beginnen können. Ganz nach dem Motto: „Tanz ist wie Träumen mit den Füßen!“
Dancit Starter
Dancit Move
Dancit
Workout und Tanzen – dancit® macht es möglich!
dancit® by Christian Polanc verbindet Tanz mit grundlegenden Elementen aus Aerobic, Intervalltraining und Krafttraining, um bestmögliche Ergebnisse in Bezug auf Ausdauer, Körperstraffung und Koordination sowie einen hohen Kalorienverbrauch zu erzielen. dancit® ist nicht nur ein „verstecktes“ Workout, sondern auch ein „versteckter“ Solo-Tanzkurs. Mit dem Soloprogramm erlernst du auch ohne Tanzpartner die grundlegenden Elemente und Figuren der Standard- und Latein-Paartänze, sowie Salsa und Merengue und kannst gleichzeitig dein tägliches Fitnessprogramm absolvieren. Mehr dazu unter: http://dancit.de/info/dancit


Hinweise:
Sportsachen (bequeme Sportschuhe und Sportkleidung) sind notwendig


Ohne Tanz-Vorkenntnisse bzw. Tanz-Anfänger: Dancit Starter
Mit umfangreicheren Tanz-Vorkenntnissen: Dancit Move
Breakdance BasicIm Basis Kurs lernen Sie die einfachsten Grund Elemente und Schritte.
Breakdance FortgeschritteneDiese Kurse bauen auf dem Basic Kurs auf.
ShuffelnEs werden alle 3 Grundschritte erlernt und am Ende in eine mini Choreografie zusammen gebaut. Vorkenntnisse sind nicht von Nöten. Es reicht ein passendes Schuhwerk.
Irish DanceIn den letzten 20 Jahren haben keltische Tanzshows, wie „Riverdance“ und „Lord of the Dance“ das Lebensgefühl der traditionellen irischen Volkstänze in die Welt getragen. Diese Tanzshows sind das vorläufige Ergebnis einer Jahrhunderte langen kulturellen Entwicklung.
Der Irische Tanz besteht aus mehreren Tanzformen u. a. dem Softshoe-Tanz, der mit weichen Schuhen getanzt wird, dem sogenannten Hardshoe-Tanz, bei dem die Schritte mit speziellen Schuhen hörbar gemacht werden und dem Céili-Tanz, der Folkstanzvariante des irischen Tanzes. Diese Formen sind gleichwertig und faszinieren nach wie vor viele Menschen auf der ganzen Welt.
- Im Kurs können die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Spielarten des Irish Dance bekommen.
Jazz- and Modern DanceWie der Name schon erahnen lässt handelt es sich beim Jazz- und Modern Dance um eine Mischung zweier Tanzstile.
Der Jazzdance entwickelte sich in den USA durch die Verschmelzung von afrikanischen und europäischen Tanzstilen.
Der Modern Dance, der als klare Abgrenzung zum klassischen Tanz in Amerika sowie auch in Deutschland mit dem „Modernen Ausdruckstanz“ seine Wurzeln findet, bereichert diese Symbiose. Durch die Verbindung von Elementen beider Tanzstile ergeben sich sehr freie und vielfältige tänzerische Möglichkeiten.
Street DanceStreetdance ist ein allgemeiner Überbegriff für alle Tanzstile, die nicht von Profis im Tanzstudio entwickelt wurden, sondern auf der Straße, Schulhöfen oder in den Clubs durch Improvisation entstanden sind.
Die sich dadurch ergebende Vielfalt an tänzerischen Möglichkeiten ist fast unerschöpflich.
Amerikanischer StepptanzTrommeln einmal anders – beim Stepptanz wird der Tänzer zum Percussions-Musiker.
Der im 19. Jhd. in den USA entstandene Tap Dance ist bekannt durch u.a. Fred Astaire, Ginger Rogers sowie durch modernere Shows wie STOMP oder TapDogs. Durch je zwei Metallplatten, vorne und hinten an den Schuhen angebracht, werden beim Tanzen rhythmische Klänge erzeugt, die zum optischen Eindruck und zur Musik passen.
Wer also gerne Musik macht und den Rhythmus in den Boden hämmern will, ist im Kurs Amerikanischer Stepptanz (Tap Dance) genau richtig.
Rock'n Roll für Anfänger K905
Wir erlernen den Rock'n'Roll-Grundschritt, einfache Figuren und auf Wunsch eine kleine Akrobatik.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Rock n' Roll Profi K303 / K606Nur für gelernte Rock'n'Roll-Tanzpaare.
Wir wiederholen die komplexe Tanzfigur und verbessern Akrobatiken entsprechend dem jeweiligen Leistungsstand.
Pole DanceFirst Pole Steps
Dieses Level (Vorstufe) ist für alle TN - ohne tänzerische oder sportliche Vorerfahrung - geeignet. Hier werden Grundlagen, einfache Tricks und die Spintechnik für absolute Anfänger vermittelt.
Bereits beim Warm UP wird der Fokus auf die richtige Muskelansteuerung, eine saubere Muskelkoordination und das Alignment (Ausrichtung des Körpers) gelegt, da es vor Verletzungen schützt sowie den Körper und den Geist aktiv auf die bevorstehenden Bewegungsreize vorbereitet.
Danach können sich die TN mit 1-2 kleinen Tricks an der Stange versuchen.
Das anschließende Cool Down beinhaltet eine Lockerung der beanspruchten Muskeln und Gelenke sowie ein sanftes Stretching.
Bossa NovaDer Tanzstil Bossa Nova entstand um 1960 und soll von Joe Lanza stammen. Er genoss nur bis in die Mitte der 1960er Jahre eine gewisse Popularität als Modetanz.
Er besteht aus einem sehr langen Grundschritt von 32 Vierteltakten und kann einzeln oder als Paar getanzt werden.
Dazu gehört eine weiche Gangart, die Seitwärtsbewegungen und Hüftschwünge erlaubt. Mögliche Solofiguren sind mit einem Arm auf dem Bauch, während der andere Arm auf Hüfthöhe kreisende Bewegungen ausführt, sowie Fingerschnippen mit einer freien Hand.
MacarenaPassend zum Hit und Video gab es im Sommer 1996 jenen Modetanz, der in einer spanischen Tanzschule entstand. Man schlägt die Hände in einer bestimmten Abfolge, stemmte sie in die Hüften, drehte die Hüfte, ging in die Knie, um sich dann in einem Aufwärtsschwung seitwärts mit einem leichten Sprung um 90 Grad zu drehen.
LambadaBekannt wurde der Tanz vor allem durch den gleichnamigen Hit „Lambada“ der Band Kaoma, der im Juni 1989 in Paris veröffentlicht wurde und sich dann in ganz Europa verbreitete.
Die Technik ist einfach in der Beschreibung. Ein seitlicher Hüftschwung ohne Rotationsanteil, aber mit Körperheben und -senken auf jeden Taktschlag mit zusätzlichem Fußheben. Es handelt sich um eine Steigerung der
Die Bewegungen der Hüfte dürfen sich in der Schulter nicht zeigen, im Gegensatz zu Merengue
Der Tanz ist stationär, mit leichter gemeinsamer Rotation des Paares, die Tanzhaltung ist eng, Kontakt soll über den ganzen Oberkörper gehalten werden, die Beine sind ineinander versetzt und verschränkt. Durch diese enge Haltung fasst der Herr die Dame tief (Hüfte). Figuren sind häufig beidhändig über dem Kopf geführte Drehungen der Dame.
Black Bottom Black Bottom ("schwarzer Hintern") ist ein US-amerikanischer Gesellschaftstanz der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts.
Der Black Bottom entwickelte sich in der afro-amerikanischen Bevölkerung der USA aus dem Charleston. Als Entstehungsjahr gilt 1926.
Der Black Bottom wurde zu Jazzmusik im synkopiertem Viervierteltakt getanzt. Charakteristisch sind stampfende Schritte, starke Vor- und Rückwärtsbewegungen des Beckens und vor allem das Vorstrecken des Gesäßes – das dem Tanz seinen Namen gab.
Mit seiner unverhohlen sexuellen Symbolik galt der Black Bottom als provokant und anstößig. Er hat sich als Modetanz nur kurze Zeit gehalten.

Fragen zu den TTT 2020 richten Sie bitte ausschließlich an folgende E-Mail Adresse: ttt2020@ttsv-tanzen.de